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Nachwuchswerbung beim Sächsischen Familientag in Niesky

Das Aeroteam war mit einem Stand auf dem Sächsischen Familientag in Niesky vertreten und hat kräftig die Werbetrommel für Nachwuchs gerührt.
Kein einfaches Unterfangen, da das Wetter einfach zu gut war. Von Klix aus gelang Jürgen zur gleichen Zeit ein 1000km - Flug. Das Promotionsteam schaute so manches Mal sehnsüchtig zum Himmel.
Am Ende der Veranstaltung unterstützte uns dann Wolfgang mit unserem Vereins-Ventus aus der Luft:
Er zündete so ziemlich genau über dem Marktplatz geräuschvoll in anschaulicher Höhe den Turbo und wackelte mit den Flächen beim Überflug. Die Einlage verwickelte uns bei den Standbesuchern sofort in tiefgreifende Diskussionen über die Technik von Hilfstriebwerken, sodass keine Zeit für ein Foto vom Ventus blieb...
Auf dem Marktplatz war die DG-300 natürlich ein Highlight - auch wenn wir das Flugzeug um den Brunnen "herumrüsten" mussten.
 
 
Wir waren mit der Resonanz in unser Nachbarstadt zufrieden und werden die geknüpften Kontakte ausbauen.
 
 
 
Für einen Demonstrationsstart reichte der Auftrieb der Luftballons leider nicht aus...
 
 

Hoch im Norden

Tag 10

Heute haben wir wieder eine vernünftige Chance zu fliegen. Um 9:15 Uhr stehen alle Flugzeuge im Grid. Im Briefing wird für die Rennklasse heute ein Racing Task über 361 km ausgeschrieben. Nach dem Start erweisen sich die Bedingungen allerdings als herausfordernd, sodass Dennis Arbeit daran hat, sich und das ganze Wasser in den Flügeln auf Höhe zu bringen. Das Wetter sorgt auch dafür, dass der Pulk der Rennklasse zusammenbleibt und gemeinsam versucht die Aufgabe zu bewältigen. Jedoch zieht das schlechte Wetter schneller als erwartet in den Wettbewerbsraum, sodass die gesamte Klasse auf dem dritten Schenkel „heruntergespült“ wird. Ingo landet zusammen mit 6 anderen Flugzeugen auf einem schönen Feld. Dennis entscheidet sich für das Nachbarfeld, bleibt aber auch nicht allein. Simone und Tobias kommen nach 130 km und einer abwechslungsreichen Route (nicht nur Bäume!) an den Feldern an. Alles verläuft reibungslos und so sind alle gegen 20:30 Uhr wieder da. Das der Tag ein sehr erfolgreicher für ist, zeigt sich in der Wertung: Ingo wird 2. mit 167,68 km und Dennis wird 6. mit 166,43 km. Ingo liegt lediglich 2 Punkte und Dennis 5 Punkte hinter dem Ersten und das zeigt dass unsere Jungs heute ganz vorne dabei waren!

Hier die Flüge der beiden:
www.onlinecontest.org
Die Aufgabe für heute
 
 
Blick vom Start
 
 
Flugzeugträger USS Ängelsberg
 
 
der Discus im Acker
 
 

Tag 9

Endlich wieder fliegen!

Die Prognosen für den heutigen Tag sehen gut aus. Die Flugzeuge werden bereits 8:15 ins Grid gebracht und das Briefing wird für 9:30 Uhr angesetzt. Kurz danach steht die Tagesaufgabe für Ingo und Dennis fest: Ein 3:00 h AAT mit minimal 320 km und maximal 493 km rund um Börlänge. Die Bedingungen auf Kurs lassen auf einen erfolgreichen Tag hoffen. Lediglich die letzten 50 km vor dem Flugplatz gestalten sich schwierig, sodass Ingo und Dennis unterschiedliche Lösungsansätze finden, die zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Dennis wählt die rechte Wolkenstraße in Luftraumnähe, hat Erfolg und meldet 10 km. Ingo entscheidet sich für die linke Wolkenstraße und findet 45 km vor Sundbro ein schönes Feld. Mit geflogenen 338 km und 458 Punkten belegt er den 21. Platz. Dennis ist 353 km mit einem 109er Schnitt geflogen und belegt mit 883 Punkten den 14. Platz. Dank der kurzen Rückholtour waren auch Simone und Ingo pünktlich zur Kunstflugvorführung einer Extra-300 und dem Barbecueabend zurück.

www.onlinecontest.org
Die Tagesaufgabe
 
 
Die DS im Grid
 
 
Kunstflug einer Extra 300
 
 
Das schmackhafte Barbecue
 
 

Tag 8

Auch heute sieht es nicht besser aus. Bereits gestern Abend kam per SMS die Nachricht, dass das Gridding erst nach dem Briefing stattfindet. Auch der Meteorologe kann dem Wetter heute nichts Gutes abgewinnen, macht aber Hoffnung auf morgen. Damit ist der Feierabend mal wieder nah. Allerdings hat sich das Wettbewerbsteam von Uppsala etwas ausgedacht, damit keine Langeweile aufkommt. Um 13 Uhr hören wir einen Vortrag von Janusz Centka über die Diana-2 und den Segelflugsport in Polen. Außerdem wird der realitätsnahe Flugsimulator ausprobiert, sodass Dennis seine Kunstflugfiguren in einem Swift üben kann.

Tag 7

Gekämpft, gehofft, und doch nicht geflogen:

Das Wetter für den heutigen Tag sieht nicht besonders aus. Tiefhängende Wolken und Wind mit Böen um 40 km/h lassen auf nichts Gutes hoffen. Das bestätigt sich auch beim Vortrag des Meteorologen im Briefing. Eine AAT- Aufgabe mit 1:30 h Mindestflugzeit wird für die Racing Klasse ausgegeben. Nachdem wir den ersten Start viermal verschoben haben, kommt die Meldung: „Alle Klassen neutralisiert“ über Funk. Somit wird die 50 und DS wieder angebunden und das Team verbringt den Nachmittag auf dem Vereinssofa im Clubraum. Abschlossen wird der Tag in der bereits bekannten und bewährten Zielkreispizza.
noch sieht es vielversprechend aus
 
 
Eine Stunde später
 
 
 
Tag 6:
Heute können wir eine Aufgabe fliegen. Nach einem wunderbaren Frühstück mit Sonntagsei fahren die 50 und DS 8:45 Uhr ins Grid. Die Aufgabe: Ein AAT mit 1:45 h Minimalzeit zwischen 100 und 200 km. Basishöhen um 1000m und 35km/h Wind garantieren eine interessante Aufgabe. Der erste Start erfolgt 11:15Uhr bei ausgeprägten Wolkenstraßen. Beide Piloten finden am nördlichen Ende der Startlinie zueinander. Bereits im Wartepulk wird die Thermik zerrupft und in mäßiger Stärke angetroffen. 12:40Uhr erfolgt der Formationsabflug in 950m. Nach 8km fallen beiden Piloten in den Außenlandetrichter herein. Für Dennis endet der Flug nach 11,6 Wertungskilometern auf der Löwenzahnwiese eines schweizerischen Auswanderers. Die deutsche Begrüßung erstaunt dann doch und wird durch Teeausschank zusätzlich versüßt. Wenig später gesellt sich eine DG 1000 auf die gleiche Wiese und 4Turbos werden in Sichtweite gezündet – ein interessanter Tag.
Ingo schafft es 1,09km weiter und landet ebenfalls ohne Probleme auf einem kurz bewachsenen Feld. Wir sind uns einig – Das Wetter war Lottoziehen …oder waren wir doch zu wenig Insider??? Immerhin 10 Racingclass Teilnehmer schaffen die Strecke mit Geschwindigkeiten von 55-70 km/h. Glorreiche 11 bzw. 12 Punkte dürfen Dennis bzw. Ingo Ihr Eigen nennen. Bei 149 Maximalpunkten ist das jedoch bei weitem noch kein unaufholbarer Rückstand. Beide Maschinen sind bereits wieder in Topform. Wir warten gespannt auf die nächsten Wertungstage.
Ingo im Grid
 
 
Dennis im Grid
 
 
Der Löwenzahnacker mit Gesellschaft
 
 
Ackermanöver
 
 
Tag 5:
Der erste Wertungstag. Beide Maschinen werden frühzeitig startklar gemacht um rechtzeitig 9:30Uhr dem Eröffnungsbriefing beizuwohnen. Beim Eintritt in die Halle fühlt man sich wie zu Hause. Der Veranstalter gibt zu: man hat eifrig von Klix gekl… kopiert. Musik und ein ausgefeiltes Wetterbriefing zeugen von hoher Qualität. Eben dieses Briefing führt jedoch direkt zur Neutralisation der Racingklasse – Heute Freizeit für Ingo und Dennis. Das hält uns trotzdem nicht ab, mal das Grid der Offenen Klasse zu erkunden. Dabei bekommt man neben dem neuen Ventus 3 und der ASG 32 auch die echten „Langohren“ wie die ASH 25 EB 28 vor die Kameralinse. Den Tag lassen wir mit einem fernöstlichen Schmaus aus der Imbissbude ausklingen. Der Abend wird von starkem Regen und einer durchziehenden Kaltfront mit Gewittern geprägt.
Die Tagesaufgabe am 1. Wettbewerbstag
 
 
Das Langohr
 
 
Nach der Kaltfront um 23:30 Uhr
 
 
Tag 4:

Heute können wir endlich fliegen. Das alltägliche Ritual beginnt um 8 Uhr. Danach wird aufgerüstet und das Equipment überprüft. Alles läuft!
Hier die Trainingsflüge von Ingo und Dennis:

www.onlinecontest.org
 
 
Wald
 
 
 
 
 
 
Dennis
 
 
 
 
 
 
Nach der Landung
 
 
 
 
 
 
geputzt und verpackt
 
 
 
 
Tag 3:
Heute geht es früh los. Die Tagesaufgabe Uppsala- Stockholm- Uppsala wurde bereits gestern Abend ausgeschrieben. Die Startbereitschaft wird für 8:30 Uhr erwartet. Nach pünktlicher Abfahrt am Startpunkt (Campingplatz) geht es auf zur ersten Wende. Dort angekommen wechseln wir das Fortbewegungsmittel und steigen auf den Zug um. In Stockholm angekommen erkunden wir voller Elan die Innenstadt und landen nach 10000 Schritten am Vasamuseum (Hat nichts mit Knäckebrot zu tun!). Der dritte Schenkel zurück nach Uppsala erfolgt reibungsfrei, sodass wir plangemäß wieder umsteigen können. Der erfolgreiche Abschluss der Tagesaufgabe wird in Sebbans „Zielkreispizzeria“ genossen.
Stadtansicht
 
 
Reichstag in Stockholm
 
 
Rathaus von Stockholm
 
 
Das Vasamuseum
 
 
Tag 2:
Der Tag beginnt für die Zeltcrew mit dem Weckruf durch Rascheln der eigenen Behausung. Nach dem Aufstehen stellen wir fest, dass der aufkommende Wind wunderbare Wellen in der Kaffeetasse schlagen lässt. Dabei wird festgestellt, dass die durch den Wasserkocher ausgelöste Temperaturdifferenz gefühlt ebenso schnell wieder ausgeglichen wird. Somit wird das Tagesprogramm geplant: Kultur in Uppsala
Am Bahnhof von Uppsala
 
 
Domkirche von Uppsala
 
 
Zeitgemäße Armierung des Gouverneurssitzes mit Blick auf den Botanischen Garten
 
 

Ein Student aus Uppsala,

Den Lebenserfahrenen unter Euch wird dieser Titel eines bekannten Liedes etwas sagen, doch wer kennt Uppsala? Wir haben uns auf den Weg gemacht, dieser Frage auf den Grund zu gehen und hier am Wettbewerb „Uppsala Masters“ teilzunehmen. Dabei treten Ingo mit der ASW 24 „50“ und Dennis im Discus „DS“ an. Das Team wird durch die Helfer Simone und Tobias komplett. Nach einigen schließtechnischen Schwierigkeiten verzögert sich die Abfahrt um ein paar Minuten. Das vorschriftsgemäß an der Abschleppöse angebrachte, mangelhaft längennormierte Notbremsseil führt zur ersten Reisepanne an der Flugplatzausfahrt. Die angezogene Feststellbremse zwingt den volleingeschlagenen Zug in die Knie. Die weitere Fahrt verläuft reibungsfrei durch Brandenburg und Mecklenburg- Vorpommern nach Rostock zur Fähre „Tom Sawyer“. Nach einer sehr kurzen Nacht wird das Team um 3:30 Uhr durch eine schallende Durchsage geweckt. 4:30 Uhr legt die Fähre in Trelleborg an. Die Sonne ist gerade aufgegangen. Um 4:50 Uhr wird bereits zur Sonnenbrille gegriffen. Ein erster Cumulant wird um 5:35 Uhr auf dem Weg nach Helsingborg ausfindig gemacht. Die Fahrt führt uns weiter an der Stadt Linköping vorbei, wo wir sämtliche an der Autobahn ausgestellte Flugzeuge des dort ansässigen Flugzeugbauers Saab bestaunen. Weiter an Stockholm vorbei kommen wir gegen 15:15 Uhr am Flugplatz Sundbro bei Uppsala an. Unter erschwerten wettertechnischen Bedingungen wird das Zeltlager errichtet. Tobias erweckt seine im Sommerlager 2011 in Polen gefällte Luftmatratze zu neuer Dichtheit. Der Tag endet in einem Gaumenschmaus im lokalen Longhorn in Uppsala.
Warten auf die Fähre im Hafen von Rostock
 
 
Goodbye Deutschland- Deine Auswanderer (für 2 Wochen)
 
 
Der erste Cumulant in Schweden: 5:35 Uhr
 
 
Endlich da
 
 
 

Erster Freiflug mit dem Puchacz in Klix

Sonntag, 28. Mai 2017
Nach den obligatorischen Check- und Prüfungsflügen, bei denen Richard die Lehrer von seiner Alleinflugreife überzeugte, startete er das erste mal solo.
 
 
Bei nicht ganz so einfachen Wind- und Temperaturverhältnissen lies er sich nicht aus der Ruhe bringen und meisterte die Alleinflügen mit einer soliden Steuertechnik. Da gab‘s nichts zu meckern.
 
 
Um in Zukunft das richtige Gefühl für die Thermik im Hintern zu entwickeln, wurde selbiger durch alle Anwesenden bei der traditionellen Gratulation entsprechend vorbereitet.
 
 
Wir wünschen Richard allzeit gute Landungen.
 
 
 
 

Labiles Ligafliegen am 13./14.05.2017

Das erste fliegbare Ligawochende sorgte mit interessantem und anspruchsvollem Wetter für arbeitsintensive Flüge. Getreu dem Motto „Alles für die Liga“ (I.Trentelj) stürtze sich unsere Mannschaft bestehend aus Ingo, Jürgen, und Tobias nach einem A****tritt durch Ingo am Samstag in die Lüfte. Niedrige Basen, kaum Steigen und viel schauerliche Feuchte zeigten ihre Wirkung: die optimale Wertungszeit von 2,5h konnte nicht erreicht werden und sorgten bei Allen für Punkteinbußen durch entsprechend heruntergerechnete Schnittgeschwindigkeiten. Tobias musste sogar zum helfenden „Knatterbart“ greifen und verpasste ganz knapp die Mindestwertungsgeschwindigkeit von 40km/h. Somit fehlte wertungstechnisch „Der Dritte.“ Zusätzlich gewürzt wurde der Flugtag dann durch das Abrüsten bzw. fluchtartige Einhallen im Regen…
Dennis hat daraufhin am Sonntag die „Nummer Droi“ gestellt und noch ein paar zusätzliche km/h und damit Punkte eingebracht. Nachfolgend ein paar Impressionen von diesem nicht ganz so angespannten aber eindrucksvollen Flug: Abflug um 11:20 Uhr mit 900m Basis bereits unter recht schwarzen Cumulanten mit mäßigem Steigen bis etwa 1,5m/s. Erstmalig wird der Segelflugsektor Guteborn unterflogen um nicht im Blauen zu stochern.
Der Flugplatz Schwarzheide bei noch ganz manierlichem Wetter etwa 12:15Uhr
 
 
Über Senftenberg gegen 12:20 erste Regentropfen auf der Haube.
 
 
Sprung nach Welzow durch das andere Extrem: zwischen der labilen Konvektion eine trotzige blaue Rinne über den Seen vom Bärwalder See bis nordwestlich Senftenberger See. Nach kurzer Kurbeleinlage konnte dann eine Standortverlagerung bis in den polnischen Luftraum um Tuplice erfolgen. Von dort ging es nach der Wende gegen 13:10 Uhr wieder Richtung Heimat. Dabei sind die bereits sorgfältig beobachteten Schauer westlich Schwarzheide und östlich Bronkow in Richtung Polen gezogen. Die Wende erfolgte jedoch rechtzeitig um noch davor nach Süden zu schlüpfen und Boxberg zu erreichen.
 
 
13:45 Uhr, Letzter Schenkel in Richtung Bautzen nach „Tanken“ über Boxberg. Im Hintergrund die Schauerfront die ca. 1h später über Klix herfiel. Somit wurde das Sonntagswetterfenster maximal ausgenutzt. Erstligist Pirna war ebenfalls aktiv und beendete durch die Schauerfront seinen Luftfahrzeugweitwurf mit drei Exemplaren bei uns.
 
 
 
Link zu den Ligaflügen am Wochenende
 
Weitere Ereignisse: Die DG 300 ist fertig und hatte am Samstag ihren Werkstattflug. Albrecht nutzte diese Gelegenheit und nahm die Sonnenliege gleich für eine Einweisung in Beschlag. Diese konnte mit 3 Starts und Ziellandungen unter Aufsicht von Dennis abgeschlossen werden:
Herzlichen Glückwunsch Albrecht! Das nächste Mal guckst du auch in die Kamera! :-)

 
 

Unser neues Mitglied!

 
 
 
 

 
 

Er ist wieder da!

Am 11. April konnten wir unseren Falken nach einer Grundüberholung am Rumpf wieder aus Bamberg zurückfliegen. Neben einem neuen Instrumentenbrett erstrahlt er jetzt auch in unseren Vereinsfarben. Wir bedanken uns beim Eichelsdörfer GmbH Flugzeugbau Bamberg für die hervorragende Arbeit!
 
 
 
 
 
Die schwedische Luftmacht - am Boden
 
 
50 im hochfrequentierten Feld
 
 
WETTER 
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Letzte Aktualisierung: 23.06.2017