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Abfliegen 2017

 
Am 07.10.2017 fand der letzte offizielle Flugbetrieb des Jahres 2017 statt. Leider ließ das Wetter den seit vielen Jahren praktizierten Ablauf nicht zu.
Der Landewettbewerb konnte so nicht durchgeführt werden. Aber die „Klixer“ lassen sich den Spaß nicht verderben. Also wurden alternative Wettbewerbe durchgeführt. Welche dies sind, könnt Ihr in der Bildergallerie sehen.
Gewinner des Tages war Holger Wießner, den zweiten Platz belegte Robert Wolf und an die dritte Stelle konnte sich Klaus Vieweg kämpfen.
Frederike Heide, die zusammen mit Detlef Doberschütz ein hervorragendes Abendessen kochte, sorge dafür, dass alle Plätze belegt wurden (auch der letzte).
Im Anschluss an die Wettbewerbe wurde der letzte Pirat-Start des Jahres in Klix ausgeführt.

Jetzt folgen die Winterbaudienste. Wir hoffen, dass das nächste Jahr wieder viele schöne Flüge für uns bereit hält und dies vielleicht bei noch besserem Wetter.


Ein Grieche in Polen

Tag 1 Anreise

Ein denkwürdiger Tag. Eine griechisch-deutsche Gesandtschaft (Tobias und Dennis) aus Klix macht sich auf den Weg nach Leszno, Großpolen. Ziel der Übung: Teilnahme am Leszno Cup 2017 mit Discus Sportgerät.
Discettenrollwerk mit Antriebseinheit
 
 
Bei der Überführung treten keine Probleme auf. Das Ziel wird gegen 19:00 Uhr passiert. Nach Wendemanöver gelingt rechtzeitig im zweiten Anlauf die Kurve auf den Flugplatz. Der Schleppzug wird zunächst direkt vorm Hotel zum Stehen gebracht. Schnell wird der Irrtum klar: Wenden ausgeschlossen, Maschine langsam zurück. Das Flugfeld selbst liegt dann doch vor uns. Geschwind wird der Anhänger neben weiteren deutschen Exemplaren geparkt.
Ankunft in Leszno: drei deutsche Fliegergaragen in Formation.
 
 
Die Okkupation der Hotelräumlichkeiten folgt sogleich:
In der Nasszelle wird sofort durch Flagge hissen das Revier markiert. Abschließende Erkundungen in der Stadt enden im Pizza Hut.
 
 

Tag 2/3 Training:

Montagmorgen in Polen. Nach reichhaltigem Frühstück im Gliding Hotel Leszno wird der blaue Himmel wohlwollend zur Kenntnis genommen. Training ist angesagt. Der Discus wird routiniert ausgehängert und beflügelt, nachdem Januscz Centka bereits gestern einen Großkampftag angekündigt hat. Gegen 10:00 ist vom versprochenen Wetter nix zu sehen. Die Vorhersage liegt knapp daneben. 12:45 ist der Moment da. Die DS wird von einer Morane gemächlich in den Himmel gehoben.
Der startklare Pilot am ersten Trainingstag :-).
 
 
Die Bedingungen erweisen sich als hervorragend. In 4 Flugstunden erkundet Tobias über 350km das Umland des Flugfelds. Steigwerte um 3m lassen nur Gutes für die Gegend erwarten :-). Selbst ohne Wasser wird ein 96er Schnitt fabriziert. Eine eventuelle Außenlandung wird durch üppig vorhandene, große Felder unterstützt.
Blick aus dem Cockpit ins beste Wetter
 
 
Gegen 16:45 entschließt Tobias sich zur Landung. Der Flieger wird ausgiebig mit Wasser behandelt, eingepackt und anschließend festgezurrt.
Discus in Parkposition
 
 
In den Abendstunden werden im ansässigen Obi noch ein paar Besorgungen getätigt. Verpflegung wird günstig in Form einer türkischen Pizza aufgenommen.

Dienstag. Gleiches Programm, nur alles etwas gemächlicher und entspannter. Die Wetterprognose am 2. Trainingstag ist pessimistischer und stimmt zur Abwechslung ziemlich genau. Gerade 2:49h bleibt Tobias oben. Typisches Warmluftgeblubber mit spätem Thermikbeginn und frühem Ende sorgen für gutes Training. Finalisiert wird der Tag mit köstlichem Steak und Gemüse aus der Hotelbraterei.

Tag 4: Wertungstag 0

Mittwoch beginnt der Wettbewerb 9:00 Uhr mit feierlicher Eröffung durch diverse Vertreter des öffentlichen Lebens der Stadt Leszno. Wir verstehen genau einen Satz der in Englisch vermittelt wird und klatschen einfach mit. Das angekündigte Hissen der polnischen Flagge unter Klang der Nationalhymne fällt aus weil: Flagge war schon gehisst. Allerdings hat man sich wohl vom Vergleichsfliegen das Gruppenbild unterm Fluggerät abgeguggt oder war es andersrum?!?
Gewinnspiel: wer den Griechen findet der bekommt……nüscht :-D
 
 
10:00 Briefing bei einsetzendem Regen. Die projizierten Bilder sind zum Glück gewohnt und teilweise sogar deutsch beschriftet. Schnell ist klar: Neutralisiert, den ganzen Tag über Regen. Man unterhält sich im Anschluss nett mit ein paar Wettbewerbsteilnehmern und verbummelt den Rest des Tages.
Die einzige Flugbewegung des Tages….
 
 

Tag 5: Wertungstag 0.1

Guten Morgen Leszno. Heute unter dem Motto: Wer früh aufsteht, der steht im Nebel. Die gestrigen Niederschläge zeigen ihre Wirkung: Aufgeweichter Flugplatz, enorme Sichtweiten und… Optimismus für den ersten fliegbaren Wertungstag.
Hinterhältige Nebeleien um 9:00
 
 
Der Meteorologe ist zum Briefing verhalten pessimistisch. Das Auflösen des Nebels und Aufreißen der Wolkendecke hängt am eingradigen Temperaturfaden. Topmeteo und Co verkünden 300+km. Der Meteorologe glaubt jedoch nicht an das eine Grad. Trotzdem wird vorsichtshalber gegridded. 10:30Uhr wagt sich die letzte Schleppmaschine von ausserhalb an eine Landung durch spärliche Wolkenlücken. Anflugverfahren: flache Sinkspirale direkt überm Flugplatz bis zur Bodensicht in knapp 100m…..polnisch eben. 12:00 steht das Grid und Tobias kann unter der rasch aufreißenden Wolkendecke die Aufgabe eingeben. Kaum ist die Sonne durch, wird aus dem grauen Einheitsbrei 4/8 Cu in geschätzt 400m.
Startvorbereitungen
 
 
Nach gefühlten 20 Verschiebungen der Startbereitschaft wird die 18m Klasse zum Schnüffeln nach oben geschickt. Wie sich bald herausstellt, sind die schönen Cumulanten jedoch vor allem „Simulanten“ auch bekannt als Wassersack. Der Startbetrieb wird nach den 18ern eingestellt und 15m direkt neutralisiert.
Täuschende Optik zum Start
 
 
Also 15m kehrt und wieder anbinden…. Dafür gibt es heute Dienstaufsichtspersonal aus Klix vor Ort: Simone und Ingo kommen auf ein Pläuschchen und für das hervorragende Essen im Gliding Hotel Leszno vorbei. Von den motorisierten, 18metrigen Teilnehmern erreicht keiner die Mindeststrecke (max. gute 60km werden erreicht), sodass hier keine Wertung zustande kommt. Das Canceling war also goldrichtig, es sei denn man mag Schlammschlachten auf polnischen Feldern. :-D
Wertungen
 
Flüge
 

Tag 6 Wertungstag 0.2

Neuer Tag, neuer Gridaufbau, heute 24. Feuchtigkeit ist weiterhin der entscheidende Faktor. Gestern zu viel, nun wohl zu wenig. Dafür eine gute Temperierung bis 30 Grad und Eis in der Höhe – die geliebten Cirren…. . Warmluft mit wenig Feuchte und Abschirmung da kommt doch sofort Freude und Optimismus auf… Das Wetter zeigt sich erwartungsgemäß schwierg. Eine DG 600 fällt nach dem Start sofort wieder herunter, Tobias versucht aus seinem Wasserballast eine Wolke herbei zu zaubern und der ganze Pulk hängt ewig in gleicher Höhe über der Stadt. Immerhin wird der Start heute nur 3mal verschoben.
Start zum 3. Versuch Wertungstag 1
 
 
Die vorhandenen Cu’s haben keine Kontur und zerfallen meist sobald man ankommt. Dem Wettbewerbsleiter ist sichtlich unwohl. So wird kaum 10min nach der Abflugfreigabe um 14:30 die Aufgabe für alle Klassen in der Luft neutralisiert. Über Funk wird die Absicht einiger Teilnehmer erkennbar, die Aufgabe trotzdem zu versuchen. Tobias erfliegt zufällig auch einen gültigen Start und pendelt dann für 2,5h zwischen Flugplatz und Stadt bis zur Landung auf Grund einer nahenden Schauerfront.
Am Ende des Tages erreicht Tobias damit einen ersten, leider mit 0 Punkten dotierten, Platz für 6km. 3 Teilnehmer der 18m Klasse umrunden die Aufgabe. Januscz Centka sogar mit 91 Km/h, was genau 0 Punkte einbringt….

Tag 7 Wertungstag 0.3

Man könnte meinen das Essen wäre schlecht und keiner isst auf. Andere Erklärungen für den Regen und strammen Wind fallen nicht ein. Die Wettbewerbsleitung zieht Ihre Konsequenzen und neutralisiert direkt zum Morgen. Wenigstens ist so Zeit, sich die Umgebung zu erschließen. Also Schrittzähler für Krankenkassenbonuspunkte aktiviert und losmarschiert ins Stadtzentrum. Regenschirme sind natürlich abwesend. Wer suchet, der findet. Ein nicht ganz alltägliches Denkmal ziert Lesznos Innenstadt und gehört unbedingt besucht:
Jaja die Segelflieger, immer an den aufsehenerregendsten Orten landen. :-D
 
 
Am Ende des Tages können enorme Einsparungen durch Bonusschritte verbucht werden und rechtfertigen den ausgiebigen Schmaus im Gliding Restauracja.

Tag 8 Wertungstag 0.4

Aufstehen, Frühstück, Betten machen jeden Morgen dasselbe Theater. Zum Briefing ist der Meteorologe optimistisch und erklärt sich bereit als Wetterflieger aufzuklären. Ein Novum. Frohen Mutes wird gegridded um endlich einen ersten Wertungstag für die 15m Klassse zu generieren.
Ein Optimist unter Cirrenmist
 
 
Dank der über Nacht passierenden und Kaltluft führenden Front, ist eine knackige Luftmasse bei uns eingetroffen die selbst unter Cirrenschirmen eine feine Thermiksituation erwarten lässt. Alle starren gespannt zur Gridspitze. Der Meteorologe entschwebt in Richtung der ersten Cumulanten und wird hoffentlich bald den Wettbewerbsleiter zur Startfreigabe überzeugen. 30min. später – keine Meldung, auch Nachfragen sind ergebnislos. Der Wind hat nochmal zugelegt und führt so manche ungenügend haftenden Thermikhüte mit sich. Dann die erlösende Nachricht vom Schnüffler – per Telefon: Wetterflieger außengelandet, 10km vorm Flugplatz.
Eine Wetterbotschaft, wer kann sie deuten?
 
 
Der Wettbewerbsleiter ist sichtlich beunruhigt und verfällt in alte Muster. Startbereitschaft verschoben, verschoben, verschoben….. Die Piloten sind derweil nicht untätig und finden sich gegen Langeweile in Grüppchen zu Stehkreisen zusammen. Jeder gibt dabei ein paar Geschichten preis und verringert so die wettertechnisch bedingten Gemütsladungen.
Stehkreise: von Piloten empfohlen
 
 
Schließlich hat die Leitung Erbarmen und lässt Schlepper vorrollen. 18metrige scheinen hier bevorzugt zu sein. Kaum sind alle Piloten dieser Klasse in der Luft, werden die Schlepper wieder abgewunken und 15m Flieger dürfen ins Objekt zum Neutralon verlagern. Im Nachhinein wohl eine gute Entscheidung. Nur mit erheblichen Schwierigkeiten gelingt der Klasse die Aufgabe (erster Bart nach Abflug in 280m mit 0,8 Steigen).
Zum Abend gönnt sich die Mannschaft jeweils ein großes, rundes Kultura
 
 

Tag 9 Wertungstag 0.5

Tja das Briefing. Der Meteorologe grinst fleißig und erzählt zum 3,67e³ -ten mal dass es morgen besser wird. Guter Mann. Immer die Stimmung hochhalten. Natürlich wird wieder aufgebaut. Es hat jedoch ein Umdenken eingesetzt und einige Vorsichtsmaßnahmen werden getroffen. Aus den Optimisten sind längst Pessimisten (das sind Optimisten mit Erfahrung ;-)) geworden.
Maschine mit Allwettergarage im Grid – Pessimist in Aktion
 
 
Das Wolkenbild verspricht zunächst wieder einen möglichen Flugtag. Bei näherer Betrachtung fallen jedoch bald diverse Verdunklungen am Horizont auf. Mit ungeahnter Geschwindigkeit überrollt eine Schauerfront die Startaufstellung. Es gelingt gerade noch das Luftfahrzeug mit dem Schlepprollwerk zu verbinden, ohne selbst durchweicht zu werden.
Es wird dunkel…
 
 
So wird die thermisch beste Zeit durch Schauer unbrauchbar. Gegen 16:00 Uhr baut das Wetter nochmal auf aber das Neutralon fließt schon…

Tag 10 Wertungstag 1

Das wir das noch erleben! Schon beim Briefing werden die Wetterkarten ungläubig studiert. Kein Regen, keine zu dicke Abschirmung und nicht zu viel Feuchte für hochschießende Überentwickler. Okay es bläst immer noch ein ordentlicher Wind. Eine Aufgabe scheint dennoch absolut möglich! Kaum steht das Grid, bilden sich Wolkenstraßen und schüren den Renninstinkt der Piloten.
Wolkenstraßen – schnelles Wetter?!? :-D
 
 
Der Meteo-Jantar wird in den Himmel befördert und meldet Basis bei 700m und 1,5m Steigen. Also wird brav noch ein wenig gewartet. 13:15 wird es dann ernst. Vier AI-14R bewegen donnernd die Schlepper vom Hangar zur Gridspitze. Aufgabe für heute 2:00h AAT in der näheren Umgebung.
Start hinter einer PZL 101 Gawron :-)
 
 
Tobias fliegt, ideal standard, zusammen mit den ortskundigen Assen der Klasse, Dariusz Czech und Markus Vinny sowie Lothar aus Winzeln Schramberg ab. Die ewige Warterei wird wettertechnisch direkt belohnt. Die Straßen ermöglichen zügiges Vorankommen bei bis zu 37km/h Gegenwind. Der zweite Schenkel hat es dann besonders in sich: Abstufungen in der Basishöhe und vorgelagerte Wolkenfetzen begleiten den Flugpfad zur zweiten Wende – eine Konvergenzlinie. Diese beschert dem vollgebunkerten Discus einen 128er Schnitt auf dem längsten Schenkel! Allerdings zeigt sich hier der Leistungsunterschied zwischen Discus 1 und 2. Tobias fällt ein wenig zurück. Der letzte Wendesektor wird komplett ausgeflogen und führt zu 2:05h Aufgabenzeit – mit 103,9km/h im Gesamtschnitt rauscht der Discus in den Zielkreis.
Mit dem Ergebnis ist das Team sehr zufrieden und bereitet sich auf den noch besser prognostizierten morgigen Tag vor.

Tag 11 Wertungstag 2

Ein neuer Tag mit weniger Wind und mehr Einstrahlung beginnt gemütlich mit dem bereits vollgetankten Flieger. Gridding schon 11:30. Oh das ist neu! Natürlich kommt im eingespielten Team keine Hektik mehr auf. Heute gibt es eine 2:45h AAT in fast schon heimische Gebiete: Rawicz, Boleslawiec, Zary und Nowa Sol als grobe Eckpunkte der EPD 31 Umrundung werden angesteuert. Einige Piloten der 18m Klasse mokieren sich über die zu geringe Aufgabenlänge. 12:15 wird das stets gleich sortierte Grid gestartet.
Heute Taktikwechsel: Partnertausch. Tobias fliegt zusammen mit Marius dann mal Lothar dann Dariusz. Westlich des EPDs hat der geringe Leistungsunterschied eine stetig steigende Höhendifferenz etabliert. Tobias fliegt bis auf 380m herunter und muss mangels Alternativen einen nur mäßigen 1,5m Bart annehmen um durch ein blaues Loch zu springen. Überhaupt ist die Cu-Dichte auf dem letzten Schenkel deutlich geringer. Tobias wählt nach dem Absaufer, gezwungenermaßen im Alleingang, eine etwas südlichere Route unter abbauender Bewölkung. Leider kostet das gegenüber den nördlicher fliegenden Kameraden Dariusz und Co etwa 5km/h im Gesamtschnitt. Trotzdem eine sehr schöne Leistung mit 96 km/h.
zur Abwechslung mal störungsfreies Wetter :-)
 
 

Gliding Competition Grabenstetten 2017

Qualifikationsmeisterschaften der Junioren

Bilder: Fliegergruppe Grabenstetten
 
 
Eine der diesjährigen Qualifikationsmeisterschaften der Junioren fand vom 04.08. bis 12.08.2017 in Grabenstetten (Baden-Württemberg) statt. Knapp 40 junge Pilotinnnen und Piloten unter 25 Jahren aus ganz Deutschland haben ihre Fähigkeiten im Strecken-Segelflug unter Beweis gestellt, um sich für die Deutsche Juniorenmeisterschaft 2018 zu qualifizieren.
 
 
 
 
Mit dabei zwei sächsische Teilnehmer, Marcus (21) aus Großrückerswalde und Max (21) aus Klix. Beide gehören zur sächsischen Segelflugfördergruppe und sind mit Clubklasseflugzeugen an den Start gegangen. Als Helfer und Rückholer im Team agierte Albrecht (18) aus Klix.
Neben den sportlichen Herausforderungen galt es, sich auch auf die Besonderheiten des Wettbewerbsraumes südlich von Stuttgart einzustellen. Der Flugplatz Grabenstetten liegt etwa 700 m über dem Meeresspiegel, inmitten der Schwäbischen Alb und umgeben von tiefen Taleinschnitten. Der Luftraum um Stuttgart ist durch ein enges Raster von Höhenbeschränkungen der Kontrollzone geprägt.
Der gut organisierte Wettbewerb war leider vom Wetterpech verfolgt. Am ersten Tag kam es zu einer Außenlandeschlacht, d.h. keiner konnte die vorgeschriebene Aufgabe bewältigen. Einige landeten wieder in Grabenstetten ohne wirklich abgeflogen zu sein. Die meisten Piloten mussten auf Feldern der Umgebung aus Mangel an Thermik außenlanden. Eine Wertung kam nicht zustande, da keiner die erforderliche Mindeststrecke von 100 km erreichte. An den folgenden Flugtagen wurden Strecken zwischen 140 und 280 km erfolgreich absolviert, bei denen unser sächsisches Jugendteam konstant gute Plätze im vorderen Feld erfliegen konnte. Die letzten Tage der Wettbewerbswoche fielen dann dem Regen zum Opfer. Unterm Strich kam es nur an drei von acht möglichen Flugtagen zu wertbaren Wettbewerbsflügen.
Mit dem vierten Gesamtplatz für Marcus und dem fünften Platz für Max konnten sich beide einen Startplatz zur Deutschen Juniorenmeisterschaft 2018 sichern.
 
Wertungen:

www.strepla.de
 
 

 
 

18th International Military GLIDING COMPETITION in Holzdorf

Aus unserem Verein ist Alexander mit am Start. Nicht nur, dass er am ersten Wertungstag auf Rang 2 der Standardklasse flog (Gratulation!), er ist auch medial in den Fokus des MDR geraten...
 
 

MDR berichtet von Holzdorf

02.08.2017

 
 

Nachwuchswerbung beim Sächsischen Familientag in Niesky

Das Aeroteam war mit einem Stand auf dem Sächsischen Familientag in Niesky vertreten und hat kräftig die Werbetrommel für Nachwuchs gerührt.
Kein einfaches Unterfangen, da das Wetter einfach zu gut war. Von Klix aus gelang Jürgen zur gleichen Zeit ein 1000km - Flug. Das Promotionsteam schaute so manches Mal sehnsüchtig zum Himmel.
Am Ende der Veranstaltung unterstützte uns dann Wolfgang mit unserem Vereins-Ventus aus der Luft:
Er zündete so ziemlich genau über dem Marktplatz geräuschvoll in anschaulicher Höhe den Turbo und wackelte mit den Flächen beim Überflug. Die Einlage verwickelte uns bei den Standbesuchern sofort in tiefgreifende Diskussionen über die Technik von Hilfstriebwerken, sodass keine Zeit für ein Foto vom Ventus blieb...
Auf dem Marktplatz war die DG-300 natürlich ein Highlight - auch wenn wir das Flugzeug um den Brunnen "herumrüsten" mussten.
 
 
Wir waren mit der Resonanz in unser Nachbarstadt zufrieden und werden die geknüpften Kontakte ausbauen.
 
 
 
Für einen Demonstrationsstart reichte der Auftrieb der Luftballons leider nicht aus...
 
 

Hoch im Norden

Tag 10

Heute haben wir wieder eine vernünftige Chance zu fliegen. Um 9:15 Uhr stehen alle Flugzeuge im Grid. Im Briefing wird für die Rennklasse heute ein Racing Task über 361 km ausgeschrieben. Nach dem Start erweisen sich die Bedingungen allerdings als herausfordernd, sodass Dennis Arbeit daran hat, sich und das ganze Wasser in den Flügeln auf Höhe zu bringen. Das Wetter sorgt auch dafür, dass der Pulk der Rennklasse zusammenbleibt und gemeinsam versucht die Aufgabe zu bewältigen. Jedoch zieht das schlechte Wetter schneller als erwartet in den Wettbewerbsraum, sodass die gesamte Klasse auf dem dritten Schenkel „heruntergespült“ wird. Ingo landet zusammen mit 6 anderen Flugzeugen auf einem schönen Feld. Dennis entscheidet sich für das Nachbarfeld, bleibt aber auch nicht allein. Simone und Tobias kommen nach 130 km und einer abwechslungsreichen Route (nicht nur Bäume!) an den Feldern an. Alles verläuft reibungslos und so sind alle gegen 20:30 Uhr wieder da. Das der Tag ein sehr erfolgreicher für ist, zeigt sich in der Wertung: Ingo wird 2. mit 167,68 km und Dennis wird 6. mit 166,43 km. Ingo liegt lediglich 2 Punkte und Dennis 5 Punkte hinter dem Ersten und das zeigt dass unsere Jungs heute ganz vorne dabei waren!

Hier die Flüge der beiden:
www.onlinecontest.org
Die Aufgabe für heute
 
 
Blick vom Start
 
 
Flugzeugträger USS Ängelsberg
 
 
der Discus im Acker
 
 

Tag 9

Endlich wieder fliegen!

Die Prognosen für den heutigen Tag sehen gut aus. Die Flugzeuge werden bereits 8:15 ins Grid gebracht und das Briefing wird für 9:30 Uhr angesetzt. Kurz danach steht die Tagesaufgabe für Ingo und Dennis fest: Ein 3:00 h AAT mit minimal 320 km und maximal 493 km rund um Börlänge. Die Bedingungen auf Kurs lassen auf einen erfolgreichen Tag hoffen. Lediglich die letzten 50 km vor dem Flugplatz gestalten sich schwierig, sodass Ingo und Dennis unterschiedliche Lösungsansätze finden, die zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Dennis wählt die rechte Wolkenstraße in Luftraumnähe, hat Erfolg und meldet 10 km. Ingo entscheidet sich für die linke Wolkenstraße und findet 45 km vor Sundbro ein schönes Feld. Mit geflogenen 338 km und 458 Punkten belegt er den 21. Platz. Dennis ist 353 km mit einem 109er Schnitt geflogen und belegt mit 883 Punkten den 14. Platz. Dank der kurzen Rückholtour waren auch Simone und Ingo pünktlich zur Kunstflugvorführung einer Extra-300 und dem Barbecueabend zurück.

www.onlinecontest.org
Die Tagesaufgabe
 
 
Die DS im Grid
 
 
Kunstflug einer Extra 300
 
 
Das schmackhafte Barbecue
 
 

Tag 8

Auch heute sieht es nicht besser aus. Bereits gestern Abend kam per SMS die Nachricht, dass das Gridding erst nach dem Briefing stattfindet. Auch der Meteorologe kann dem Wetter heute nichts Gutes abgewinnen, macht aber Hoffnung auf morgen. Damit ist der Feierabend mal wieder nah. Allerdings hat sich das Wettbewerbsteam von Uppsala etwas ausgedacht, damit keine Langeweile aufkommt. Um 13 Uhr hören wir einen Vortrag von Janusz Centka über die Diana-2 und den Segelflugsport in Polen. Außerdem wird der realitätsnahe Flugsimulator ausprobiert, sodass Dennis seine Kunstflugfiguren in einem Swift üben kann.

Tag 7

Gekämpft, gehofft, und doch nicht geflogen:

Das Wetter für den heutigen Tag sieht nicht besonders aus. Tiefhängende Wolken und Wind mit Böen um 40 km/h lassen auf nichts Gutes hoffen. Das bestätigt sich auch beim Vortrag des Meteorologen im Briefing. Eine AAT- Aufgabe mit 1:30 h Mindestflugzeit wird für die Racing Klasse ausgegeben. Nachdem wir den ersten Start viermal verschoben haben, kommt die Meldung: „Alle Klassen neutralisiert“ über Funk. Somit wird die 50 und DS wieder angebunden und das Team verbringt den Nachmittag auf dem Vereinssofa im Clubraum. Abschlossen wird der Tag in der bereits bekannten und bewährten Zielkreispizza.
noch sieht es vielversprechend aus
 
 
Eine Stunde später
 
 
 
Tag 6:
Heute können wir eine Aufgabe fliegen. Nach einem wunderbaren Frühstück mit Sonntagsei fahren die 50 und DS 8:45 Uhr ins Grid. Die Aufgabe: Ein AAT mit 1:45 h Minimalzeit zwischen 100 und 200 km. Basishöhen um 1000m und 35km/h Wind garantieren eine interessante Aufgabe. Der erste Start erfolgt 11:15Uhr bei ausgeprägten Wolkenstraßen. Beide Piloten finden am nördlichen Ende der Startlinie zueinander. Bereits im Wartepulk wird die Thermik zerrupft und in mäßiger Stärke angetroffen. 12:40Uhr erfolgt der Formationsabflug in 950m. Nach 8km fallen beiden Piloten in den Außenlandetrichter herein. Für Dennis endet der Flug nach 11,6 Wertungskilometern auf der Löwenzahnwiese eines schweizerischen Auswanderers. Die deutsche Begrüßung erstaunt dann doch und wird durch Teeausschank zusätzlich versüßt. Wenig später gesellt sich eine DG 1000 auf die gleiche Wiese und 4Turbos werden in Sichtweite gezündet – ein interessanter Tag.
Ingo schafft es 1,09km weiter und landet ebenfalls ohne Probleme auf einem kurz bewachsenen Feld. Wir sind uns einig – Das Wetter war Lottoziehen …oder waren wir doch zu wenig Insider??? Immerhin 10 Racingclass Teilnehmer schaffen die Strecke mit Geschwindigkeiten von 55-70 km/h. Glorreiche 11 bzw. 12 Punkte dürfen Dennis bzw. Ingo Ihr Eigen nennen. Bei 149 Maximalpunkten ist das jedoch bei weitem noch kein unaufholbarer Rückstand. Beide Maschinen sind bereits wieder in Topform. Wir warten gespannt auf die nächsten Wertungstage.
Ingo im Grid
 
 
Dennis im Grid
 
 
Der Löwenzahnacker mit Gesellschaft
 
 
Ackermanöver
 
 
Tag 5:
Der erste Wertungstag. Beide Maschinen werden frühzeitig startklar gemacht um rechtzeitig 9:30Uhr dem Eröffnungsbriefing beizuwohnen. Beim Eintritt in die Halle fühlt man sich wie zu Hause. Der Veranstalter gibt zu: man hat eifrig von Klix gekl… kopiert. Musik und ein ausgefeiltes Wetterbriefing zeugen von hoher Qualität. Eben dieses Briefing führt jedoch direkt zur Neutralisation der Racingklasse – Heute Freizeit für Ingo und Dennis. Das hält uns trotzdem nicht ab, mal das Grid der Offenen Klasse zu erkunden. Dabei bekommt man neben dem neuen Ventus 3 und der ASG 32 auch die echten „Langohren“ wie die ASH 25 EB 28 vor die Kameralinse. Den Tag lassen wir mit einem fernöstlichen Schmaus aus der Imbissbude ausklingen. Der Abend wird von starkem Regen und einer durchziehenden Kaltfront mit Gewittern geprägt.
Die Tagesaufgabe am 1. Wettbewerbstag
 
 
Das Langohr
 
 
Nach der Kaltfront um 23:30 Uhr
 
 
Tag 4:

Heute können wir endlich fliegen. Das alltägliche Ritual beginnt um 8 Uhr. Danach wird aufgerüstet und das Equipment überprüft. Alles läuft!
Hier die Trainingsflüge von Ingo und Dennis:

www.onlinecontest.org
 
 
Wald
 
 
 
 
 
 
Dennis
 
 
 
 
 
 
Nach der Landung
 
 
 
 
 
 
geputzt und verpackt
 
 
 
 
Tag 3:
Heute geht es früh los. Die Tagesaufgabe Uppsala- Stockholm- Uppsala wurde bereits gestern Abend ausgeschrieben. Die Startbereitschaft wird für 8:30 Uhr erwartet. Nach pünktlicher Abfahrt am Startpunkt (Campingplatz) geht es auf zur ersten Wende. Dort angekommen wechseln wir das Fortbewegungsmittel und steigen auf den Zug um. In Stockholm angekommen erkunden wir voller Elan die Innenstadt und landen nach 10000 Schritten am Vasamuseum (Hat nichts mit Knäckebrot zu tun!). Der dritte Schenkel zurück nach Uppsala erfolgt reibungsfrei, sodass wir plangemäß wieder umsteigen können. Der erfolgreiche Abschluss der Tagesaufgabe wird in Sebbans „Zielkreispizzeria“ genossen.
Stadtansicht
 
 
Reichstag in Stockholm
 
 
Rathaus von Stockholm
 
 
Das Vasamuseum
 
 
Tag 2:
Der Tag beginnt für die Zeltcrew mit dem Weckruf durch Rascheln der eigenen Behausung. Nach dem Aufstehen stellen wir fest, dass der aufkommende Wind wunderbare Wellen in der Kaffeetasse schlagen lässt. Dabei wird festgestellt, dass die durch den Wasserkocher ausgelöste Temperaturdifferenz gefühlt ebenso schnell wieder ausgeglichen wird. Somit wird das Tagesprogramm geplant: Kultur in Uppsala
Am Bahnhof von Uppsala
 
 
Domkirche von Uppsala
 
 
Zeitgemäße Armierung des Gouverneurssitzes mit Blick auf den Botanischen Garten
 
 

Ein Student aus Uppsala,

Den Lebenserfahrenen unter Euch wird dieser Titel eines bekannten Liedes etwas sagen, doch wer kennt Uppsala? Wir haben uns auf den Weg gemacht, dieser Frage auf den Grund zu gehen und hier am Wettbewerb „Uppsala Masters“ teilzunehmen. Dabei treten Ingo mit der ASW 24 „50“ und Dennis im Discus „DS“ an. Das Team wird durch die Helfer Simone und Tobias komplett. Nach einigen schließtechnischen Schwierigkeiten verzögert sich die Abfahrt um ein paar Minuten. Das vorschriftsgemäß an der Abschleppöse angebrachte, mangelhaft längennormierte Notbremsseil führt zur ersten Reisepanne an der Flugplatzausfahrt. Die angezogene Feststellbremse zwingt den volleingeschlagenen Zug in die Knie. Die weitere Fahrt verläuft reibungsfrei durch Brandenburg und Mecklenburg- Vorpommern nach Rostock zur Fähre „Tom Sawyer“. Nach einer sehr kurzen Nacht wird das Team um 3:30 Uhr durch eine schallende Durchsage geweckt. 4:30 Uhr legt die Fähre in Trelleborg an. Die Sonne ist gerade aufgegangen. Um 4:50 Uhr wird bereits zur Sonnenbrille gegriffen. Ein erster Cumulant wird um 5:35 Uhr auf dem Weg nach Helsingborg ausfindig gemacht. Die Fahrt führt uns weiter an der Stadt Linköping vorbei, wo wir sämtliche an der Autobahn ausgestellte Flugzeuge des dort ansässigen Flugzeugbauers Saab bestaunen. Weiter an Stockholm vorbei kommen wir gegen 15:15 Uhr am Flugplatz Sundbro bei Uppsala an. Unter erschwerten wettertechnischen Bedingungen wird das Zeltlager errichtet. Tobias erweckt seine im Sommerlager 2011 in Polen gefällte Luftmatratze zu neuer Dichtheit. Der Tag endet in einem Gaumenschmaus im lokalen Longhorn in Uppsala.
Warten auf die Fähre im Hafen von Rostock
 
 
Goodbye Deutschland- Deine Auswanderer (für 2 Wochen)
 
 
Der erste Cumulant in Schweden: 5:35 Uhr
 
 
Endlich da
 
 
 

Erster Freiflug mit dem Puchacz in Klix

Sonntag, 28. Mai 2017
Nach den obligatorischen Check- und Prüfungsflügen, bei denen Richard die Lehrer von seiner Alleinflugreife überzeugte, startete er das erste mal solo.
 
 
Bei nicht ganz so einfachen Wind- und Temperaturverhältnissen lies er sich nicht aus der Ruhe bringen und meisterte die Alleinflügen mit einer soliden Steuertechnik. Da gab‘s nichts zu meckern.
 
 
Um in Zukunft das richtige Gefühl für die Thermik im Hintern zu entwickeln, wurde selbiger durch alle Anwesenden bei der traditionellen Gratulation entsprechend vorbereitet.
 
 
Wir wünschen Richard allzeit gute Landungen.
 
 
 
 

Labiles Ligafliegen am 13./14.05.2017

Das erste fliegbare Ligawochende sorgte mit interessantem und anspruchsvollem Wetter für arbeitsintensive Flüge. Getreu dem Motto „Alles für die Liga“ (I.Trentelj) stürtze sich unsere Mannschaft bestehend aus Ingo, Jürgen, und Tobias nach einem A****tritt durch Ingo am Samstag in die Lüfte. Niedrige Basen, kaum Steigen und viel schauerliche Feuchte zeigten ihre Wirkung: die optimale Wertungszeit von 2,5h konnte nicht erreicht werden und sorgten bei Allen für Punkteinbußen durch entsprechend heruntergerechnete Schnittgeschwindigkeiten. Tobias musste sogar zum helfenden „Knatterbart“ greifen und verpasste ganz knapp die Mindestwertungsgeschwindigkeit von 40km/h. Somit fehlte wertungstechnisch „Der Dritte.“ Zusätzlich gewürzt wurde der Flugtag dann durch das Abrüsten bzw. fluchtartige Einhallen im Regen…
Dennis hat daraufhin am Sonntag die „Nummer Droi“ gestellt und noch ein paar zusätzliche km/h und damit Punkte eingebracht. Nachfolgend ein paar Impressionen von diesem nicht ganz so angespannten aber eindrucksvollen Flug: Abflug um 11:20 Uhr mit 900m Basis bereits unter recht schwarzen Cumulanten mit mäßigem Steigen bis etwa 1,5m/s. Erstmalig wird der Segelflugsektor Guteborn unterflogen um nicht im Blauen zu stochern.
Der Flugplatz Schwarzheide bei noch ganz manierlichem Wetter etwa 12:15Uhr
 
 
Über Senftenberg gegen 12:20 erste Regentropfen auf der Haube.
 
 
Sprung nach Welzow durch das andere Extrem: zwischen der labilen Konvektion eine trotzige blaue Rinne über den Seen vom Bärwalder See bis nordwestlich Senftenberger See. Nach kurzer Kurbeleinlage konnte dann eine Standortverlagerung bis in den polnischen Luftraum um Tuplice erfolgen. Von dort ging es nach der Wende gegen 13:10 Uhr wieder Richtung Heimat. Dabei sind die bereits sorgfältig beobachteten Schauer westlich Schwarzheide und östlich Bronkow in Richtung Polen gezogen. Die Wende erfolgte jedoch rechtzeitig um noch davor nach Süden zu schlüpfen und Boxberg zu erreichen.
 
 
13:45 Uhr, Letzter Schenkel in Richtung Bautzen nach „Tanken“ über Boxberg. Im Hintergrund die Schauerfront die ca. 1h später über Klix herfiel. Somit wurde das Sonntagswetterfenster maximal ausgenutzt. Erstligist Pirna war ebenfalls aktiv und beendete durch die Schauerfront seinen Luftfahrzeugweitwurf mit drei Exemplaren bei uns.
 
 
 
Link zu den Ligaflügen am Wochenende
 
Weitere Ereignisse: Die DG 300 ist fertig und hatte am Samstag ihren Werkstattflug. Albrecht nutzte diese Gelegenheit und nahm die Sonnenliege gleich für eine Einweisung in Beschlag. Diese konnte mit 3 Starts und Ziellandungen unter Aufsicht von Dennis abgeschlossen werden:
Herzlichen Glückwunsch Albrecht! Das nächste Mal guckst du auch in die Kamera! :-)

 
 

Unser neues Mitglied!

 
 
 
 

 
 

Er ist wieder da!

Am 11. April konnten wir unseren Falken nach einer Grundüberholung am Rumpf wieder aus Bamberg zurückfliegen. Neben einem neuen Instrumentenbrett erstrahlt er jetzt auch in unseren Vereinsfarben. Wir bedanken uns beim Eichelsdörfer GmbH Flugzeugbau Bamberg für die hervorragende Arbeit!
 
 
 
 
 
Die schwedische Luftmacht - am Boden
 
 
50 im hochfrequentierten Feld
 
 
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Letzte Aktualisierung: 10.12.2017