KLIX 2009

17th INTERNATIONAL GLIDING CUP

9. Mai 2009, Siegerehrung

Langohren 1. Lars Hagemann (Lemwerder), 2. Michael Petzold (Brandenburg), 3. Andreas Kühl (Eisenhüttenstadt)
Gemischte Klasse 1. Ferdi Kuijpers (Niederlande), 2. Koen Vanderputten (Belgien) (Preis und Urkunde nimmt hier stellvertretend eine Teamkollegin in Empfang), 3. Josef Meyer und Claus Haebel (Egge)
108er Klasse 1. Sjaak Selen (Niederlande), 2. Carsten Büddig (Kropp), 3. Peter Pollack (Rechlin-Lärz)
Clubklasse 1. Tomasz Krok (Polen), 2. Pawel Wojciechowski (Polen), 3. Mikolaj Zdun (Polen)

9. Mai 2009, 15:15 Uhr

Tja, wer hätte das bei so viel Wetteroptimismus gedacht? Die Zeit ist uns nun einfach davongelaufen, das versprochene Topwetter nicht in Sicht. Was bleibt uns da übrig? Um 14.45 Uhr schließlich muss Sportleiter Uwe Hübner den Tag für alle Klassen neutralisieren.

Wir gratulieren den Siegern und Platzierten. Ab 20:00 Uhr ist Siegerehrung.
Abbrüsten für die Heimreise. Gern wären wir heute noch mal geflogen.

9. Mai 2009, 13:15 Uhr

Ein dicker Cirrus-Teppich steht über uns am Himmel, bremst mächtig die Sonne und will nur zögernd weiterziehen. Das Wettbewerbsfeld langweilt sich am Boden, während Wetterflieger Klaus Warnke schon seit einer reichlichen Stunde im Grauen stochert – sein Ventus hat übrigens einen Motor. Volker Lehmann, unser Meteorologe, wagt auf Pirat den Selbstversuch – scheitert aber nach etwa 35 min mangels Aufwind.

12:50 Uhr: Feldbriefing. Die Wettbewerbsleitung kürzt die Tagesaufgaben radikal:

Gemischte Klasse: 268 km
108er Klasse: 244 km
Langohren: 208 km
Clubklasse: 168 km

Von Südwesten her wird es sonniger. Quellwolken sind in der Ferne auszumachen.
Meteorologe Volker Lehmann vor dem Selbstversuch im SZD-30 "Pirat". Beim Feldbriefing (oben) werden gekürzte Tagesaufgaben an die Klassen verteilt.

9. Mai 2009, 10:40 Uhr

Wetterfrosch Volker Lehmann kündet von einem perfekt "ge-time-ten" Zwischenhoch, dass uns heute ein letztes, schnelles Rennen für alle Klassen verspricht. Seine Prognosetemps (Temperatur- und Taupunktkurven mit der Höhe) sagen ein klares Jein zu Quellwolken. Es könnte mit den Cumuli also klappen, muss aber nicht. Gute Aufwinde sollte es in jedem Falle geben: anfangs bis 1300 m, später auf 1700 bis 2200 m ansteigend.

Die Gemischte Klasse steht vorn. Für alle Klassen sind Racing-Aufgaben ausgeschrieben:

Gemischte Klasse: 483 km
108er Klasse: 461 km
Langohren: 403 km
Clubklasse: 324 km

Startbereitschaft ist 11:20 Uhr.

Hinweis: Im Kraftwerk Boxberg werden heute zwei Schornsteine gesprengt!

Startaufbau in Richtung Ost.

9. Mai 2009, 9:10 Uhr

Das Briefing ist auf 10:15 Uhr vorverlegt.

9. Mai 2009, 8:30 Uhr

Der letztmögliche Wertungstag in unserem Wettbewerb "Klix 2009" ist angebrochen, und der Segelflugwetterbericht des Deutschen Wetterdienstes dazu klingt verheißungsvoll: mäßige bis gute Blauthermik in Sachsen und gute bis sehr gute Quellwolkenthermik in Brandenburg. Was das im Mittel nun für Klix heißt, wird unser Meteorologe nachher im Briefing deuten müssen.

Startaufbau für alle Klassen in Richtung 100 Grad.

8. Mai 2009, 12:00 Uhr

Der Regen hat bereits die Elbe erreicht, am Klixer Südwesthorizont zieht Schwarzes auf. Über eine Lautsprecherdurchsage verkündet Sportleiter Uwe Hübner das Aus für die Gemischte Klasse und die 108er Klasse. Schade.

Nun heißt es: alles verzurren und gegen Starkniederschläge sichern! Verhaltener Optimismus für die Rückseite morgen.

8. Mai 2009, 11:30 Uhr

Das Briefing ist gelaufen. Mit großem Gelächter und respektablem Applause haben wir darin zwei Außenlander des Vortages gefeiert: Wilfried Schubert (6L), der seine LS-4 schon vor der Abflugfreigabe zu den Kühen schickte, und Uwe Augustin (7B), der gestern eine zweite Außenlandung meistern musste, nachdem der Wiederstart ab Flugplatz Nardt im F-Schlepp nicht genug Höhenreserve brachte, um das 25 km enfernte Klix zu erreichen. Und ein weiterer Höhepunkt des Briefings: Die Segelflugpiloten aller Klassen bedankten sich schon mal bei den Schlepppiloten für Tat und Einsatzbereitschaft am Wilga-Steuer – zünftig mit einem Fass Freibier.

Ein bisschen hatten wir es ja schon am Morgen geahnt, und Wettermann Volker Lehmann bestätigt unsere Vermutung: Der Freitag heute wird wohl nicht fliegbar. Eine Gewitterstörung wird unseren Wettbewerbsraum im Tagesverlauf überqueren, kaum nutzbare Thermik bringen, dafür Überentwicklungen und stramme Höhenwinde. "Uschi" (siehe gestern) hat es einfach nicht zu uns geschafft.

Bereits im Briefing werden die Langohren und die Clubklasse neutralisiert.

8. Mai 2009, 9:30 Uhr

Sonnenschein begrüßt uns heute morgen in Klix, dazu ein warmer, kräftiger Wind, der um unsere Flugzeughallen pfeift. Der Eindruck mag täuschen, aber irgendwie sieht die Luftmasse gewittrig aus.

Das Pilotenbriefing ist zunächst auf 11:00 Uhr verschoben.
Warme Luft, hohe Cirren und kräftiger Wind am Freitagmorgen in Klix.

7. Mai 2009, 19:45 Uhr

Langes Ausharren heißt es heute am Zielband. Kein Wunder, haben wir die Abflugfreigaben doch erst weit nach 15:00 Uhr erteilen können. Und so richtig prächtig ging es für die Piloten dann auch nicht los: Steigwerte zwischen 1,0 und 1,5 Meter pro Sekunde und Abflughöhen zwischen 600 und 800 Meter werden anfangs berichtet. Erst ab Höhe Lauta, also etwa 30 km nach Abflug gestaltet sich der Sonne-Wolken-Mix optimaler. Basishöhen bis 1200 m, 1,5 bis 2,5 m/s starke Aufwinde und kräftige Höhenwinde um 30 km/h bereiten unseren beiden Klassen den weiteren Kurs. Schnittgeschwindigkeiten bis 90 km/h werden bei den Langohren möglich.

Um 19:34 Uhr überfliegen die beiden "letzten" Segler die Ziellinie: Antje Philipp (M) auf ASW 15 und Benno Beesten (ISH) auf Hornet.

In Summe 26 Flugzeuge bei den Kühen, lautet die abendliche Bilanz, aber auch ein weiterer Wertungstag für die Clubflieger und Langohren.
Ausharren an der Ziellinie. Sie hat heute bis 19:34 Uhr "geöffnet".

7. Mai 2009, 16:45 Uhr

Kein "Abflug frei" für die Gemischten. Über Funk wird die Klasse um 16:15 Uhr neutralisiert.

In der Clubklasse ist die Außenlandeliste auf zwölf Piloten geklettert.

Über uns laufen die Quellungen ordentlich breit und schatten sich gegenseitig die Sonne ab. Doch die blauen Lücken sind da, und es sieht fliegbar aus. Gegen 17:11 Uhr rechnen wir also mit den ersten Überflügen am Zielband.

7. Mai 2009, 16:00 Uhr

Clubklasse, Langohren und Gemischte Klasse sind in der Luft, die Mindeswertungszeiten der Area-Aufgaben jeweils verkleinert.

Abflugfreigabe Clubklasse: 15:11 Uhr
Abflugfreigabe Langohren: 15:42 Uhr

Etwa sieben Achtel zugequollen zeigt sich der Himmel im Augenblick. Die Gemischte Klasse wartet in der Luft auf ihre Abflugfreigabe, letzter Start hier war um 15:39 Uhr. Zwei Außenlandungen sind aus der Clubklasse gemeldet.

Um 16:00 Uhr neutralisiert die Wettbewerbleitung die 108er Klasse. Sie bleiben leider am Boden.
Die Sonne hat sich durchgekämpft. Start frei, heißt es nun für die Clubklasse und alle Langohr-Piloten.

7. Mai 2009, 14:15 Uhr

Wir hocken noch immer am Boden, wollen es mit der Clubklasse aber nun versuchen: Sportleiter Uwe Hübner hat den Starbeginn für 14:30 Uhr verkündet. Die Mindestwertungzeit für die Clubklasse ist auf zwei Stunden reduziert.

7. Mai 2009, 11:00 Uhr

Wie immer auf Segelflugwettbewerben sind der Wetterfrosch und seine Thermikprognose so etwas wie eine "Götterbotschaft", an der sich das ganze Geschehen oder Ungeschehen eines Flugtages festmachen werden. Unser "Wettergott", Volker Lehmann, prophezeit im Pilotenbriefing, dass "Uschi" heute zu uns kommen wird. "Uschi" treibt eine Warmfront vor sich her und fühlt sich selbst als Hochdruckgebiet(in). Sie soll die am Klixer Himmel verbliebenen Nieselwölkchen rasch abtrocknen lassen, bis zum Mittag Platz für wärmenden Sonnenschein machen und uns dann thermikverdächtige Quellwolken in 1000 m Höhe bescheren mit steigender Basis.

Die Clubklasse steht in der Startreihenfolge vorn mit einer sogenannten SAA-Tagesaufgabe (Speed Assigned Area Task), Zeitfenster: drei Stunden. Langohren, Gemischte Klasse und 108er Klasse folgen, ebenfalls jeweils mit SAA-Aufgaben in Richtung Fläming und Niederlausitz.

Startbereitschaft: 12:00 Uhr
Gammeln in der Wiese. Wir warten auf den Startbeginn.

7. Mai 2009, 9:30 Uhr

Zarte Nieselschauer begrüßen uns heute morgen. Die Sonne lacht aber ab und zu schon durch, und ab mittag soll es dann auch werden. Wir machen Startaufbau in Richtung West.

6. Mai 2009

Wieder kein Flugbetrieb. Unter vielen tiefen Wolken und einzelnen Regenschauern ist an Streckenflug nicht zu denken. So muss auch dieser Tag für Ausflüge genutzt werden, leider nicht fürs Fliegen. Für den 7. Mai macht der Meteorologe Hoffnung auf eine Disziplin am Nachmittag.

 
 

5. Mai 2009

Auch heute lässt das Wetter keinen Flugbetrieb zu. Aufgrund tiefhängender Wolken und vereinzelter Regenschauer wird der Tag neutralisiert. Die Wettbewerbsteilnehmer und Helfer nutzen die Zeit für Ausflüge in die Umgebung oder einfach zum Erholen.

Abends startete dann das Bergfest mit Freibier, zur Freude aller Gäste.
Wer wollte, konnte es sich am Feuer so richtig gemütlich machen.
Dazu gab`s Musik vom Feinsten, sogar auf Zuruf: "Spiel mal was, aber ohne Gesang".

4. Mai 2009

Der Tag begann regnerisch. Das Briefing wurde deshalb auf 11.00 Uhr verlegt. Der „Wettervorhersager“ stellte ein streckenflugtaugliches Wetterfenster für den Nachmittag in Aussicht. Aufgrund dieser Wetterlage wurde von der Wettbewerbsleitung entschieden, die Clubklasse für den heutigen Tag nicht in das Starterfeld aufzunehmen.

Um 12.00 Uhr ging es dann endlich an den Start. Nach erneutem Warten wurde die Gemischte Klasse in die Luft gebracht. Allerdings wurde der Wettbewerbstag bereits nach kurzer Zeit wegen größerer Schauer abgebrochen und neutralisiert.

3. Mai 2009, 18:00 Uhr

„Der Hammer!“ – „hoch, schnell, weit“ – „… unter 3 (m/s) integriert nicht gekurbelt! Es war richtig richtig gut!“ Dies war der Tenor, der über die Wiese zu hören war. Zwischen 305 km und 360 km lagen heute die Tagesaufgaben.

Wer einmal richtig an Höhe gewonnen hatte, dem boten sich gute Chancen, die Strecke zu meistern und ganz vorn zu sein. Und so kommen fast im Minutentakt die Pilotinnen und Piloten mit einem Strahlen im Gesicht zur Loggerabgabe in die Auswertung. Eines ist sicher: Sie haben den Tag genossen, so wie es früh das Motto unseres Meteorologen verlangte.

3. Mai 2009, 17:55 Uhr

"Heute ist was falsch! Blumi schickt uns ins Erzgebirge und alle kommen rum."

(Zitat eines Piloten in der Auswertung)

3. Mai 2009, 11:00 Uhr

Auch heute hieß es 10:30 Uhr für die Pilotinnen und Piloten des Wettbewerbes „Klix 2009“ Briefing in der Halle. Nach dem Wettbewerbsleiter Gerhard Freymuth ein herzliches guten Morgen an alle gerichtet hatte, wurde das Briefing schnell zur Gesucht-gefunden-Börse umgewandelt. So fand ein verlorenes Babysöckchen wieder den richtigen Fuß und ein Rätsel um ein mysteriöses Bauteil, welches im Startsektor gefunden worden war, wurde geboren. Großer Beifall tobte auch bei der erfreulichen Meldung, dass der Pilot, welcher am Vortag etwas unsanft vom Himmel gekommen war, bereits wieder laufen kann und noch heute aus dem Krankenhaus entlassen wird.

Nach kleinen Ermahnungen an Disziplin und Luftrecht folgte die Auswertung des zweiten Wertungstages. „In der 108er Klasse gab es eine ‚Wiedererlangung‘“, so Sportleiter Uwe Hübner bei der Erwähnung der Pechvögel. Neben der jetzt offiziellen Teilnehmerliste gibt es auch eine „amtliche“ Feststellung: „Die Westausfahrt für Hänger geht nicht…“, kommentierte Lutz Kern. Wetterfrosch Volker Lehmann verkündete für heute gute Thermik bis 2000 m bei Kumulusbewölkung – es sei „ganz passabel“. Sein Motto: „carpe diem!“

Pünktlich 12:00 Uhr starteten die ersten Flugzeuge der 108er Klasse, gefolgt von der Club-, Offenen und Gemischten Klasse.

2. Mai 2009

Die Auswerter hatten eine lange Nacht, aber am Morgen hängen die vorläufigen Ergebnisse bis auf die der Offenen Klasse aus.

Der neue Tag empfängt uns mit strahlendem Sonnenschein. Bereits vor dem Briefing wird der Start aufgebaut.

10:30 Uhr versammeln sich alle in der Briefinghalle. Traditionell werden vom Sportleiter Uwe Hübner die Sieger geehrt. Es gibt Kalender für die Besten und die berühmten "Getränke, die die Welt nicht braucht" für die Pechvögel. Der Meteorologe kündigt mäßige Blauthermik und nur vereinzelte Kumuluswolken mit Basis zwischen 1400 und 1700 m an. Dafür gibt es traumhafte Sichten über 70 km bereits am Morgen!

Startbereitschaft war 12:00 Uhr. Die Gemischte Klasse stand vorn, die Offene Klasse hinten. Die Tagesaufgaben lagen zwischen 326 km und 407 km.

Überschattet wurde die Disziplin von einer Waldlandung im Zielanflug. Zum Glück wurde der Pilot nur leicht verletzt.
 
 

1. Mai 2009, 21:00 Uhr

Da die Clubklasse erst sehr spät starten kann, wird die Flugaufgabe verkleinert. Nach etwa 1:50 Std. ist das gesamte Feld in der Luft. Am Platz bilden sich 1 bis 2/8 Cu in 1000 bis 1200 m. Die Bedingungen scheinen gut zu sein. Aber je weiter die Piloten nach dem Norden kommen, umso weniger Wolken gibt es. Nördlich von Bronkow wird es dann blau und mau. Der Wind mit fast 30 km/h erschwert das Vorwärtskommen. Die Steigwerte liegen bei 1 – 1,5 m/s. Die Basis ist recht unterschiedlich. Manche anfangs brauchbaren Bärte hören schon in 1000 m auf, andere gehen bis 1500 m. Mühsam quälen sich die Piloten um die Runden. Als sie dann den Cottbuser Flugraum erreichen, sind Kumuluswolken da, die sehr gutes Steigen bis 4 m/s bringen. Für 15 Piloten endet der erste Flug auf dem Acker.
 
 
 

1. Mai 2009, 12:00 Uhr

Bei fast wolkenlosem Himmel und Basishöhen von etwa 1200 m beginnt um 13:30 Uhr der Startbetrieb.
Die offene Klasse steht vorn. Dann folgen die Gemischte Klasse, die 108er Klasse und die Clubklasse. (Die 108er Klasse wurde neu gebildet, weil die Anzahl der Teilnehmer in der Gemischten Klasse zu groß war.)

Wir wünschen allen Piloten viel Erfolg bei der Meisterung der SAA-Tagesaufgaben, die zwischen 177 und 447 km ausgeschrieben sind.
 
 

1. Mai 2009, 10:00 Uhr

Heute um 9:00 Uhr wurde die 17. Auflage des internationalen Segelflugwettbewerbes „Klix 2009“ eröffnet. Der Schirmherr, Landrat Michael Harig, eröffnete den Wettbewerb und wünschte den Teilnehmern einen interessanten, unfallfreien und fairen Vergleich. Anschließend fand das Eröffnungsbriefing statt. Hier wurden besonders organisatorische und sicherheitsrelevante Fragen angesprochen. Dann erhielt der Meteorologe Volker Lehmann das Wort. Er sagte mäßige bis gute Blau- und Kumulusthermik zwischen 1500 und 1800 m voraus. Zum Schluss erläuterte Sportleiter Uwe Hübner die Tagesaufgaben.

Alle Klassen erhielten SAA-Aufgaben (Wendegebiete statt fixe Wendepunkte) zwischen 177 und 447 km.

Die Startbereitschaft wird auf 12:00 Uhr festgelegt.
 
Landrat Michael Harig
 
Wettbewerbsleiter Gerhard Freymuth
 
Sportleiter Uwe Hübner
 

Die Klassensprecher

 
Offene Klasse: Michael Petzold, Brandenburg
Gemischte Klasse: Jochen König, LSG Erbslöh - Langenfeld
108er Klasse: Carsten Büddig, Schleswig - Kropp
Clubklasse: Mathias Habertag, Neuhausen
 

30. April 2009, 21:00 Uhr

Traditionelles Hexenfeuer
Wie jedes Jahr leuchten am 30. April in den Dörfern der Lausitz die Hexenfeuer. Die Wettbewerbsteilnehmer und ihre Helfer waren pünktlich 21:00 Uhr vor Ort. Die Bewohner von Särchen hatten an gewohnter Stelle wieder einen Riesenhaufen aufgestapelt, den sie mit zahlreichen Hexenpuppen bestückten. Das Feuer wurde entzündet und bald brannte es lichterloh. Es war beeindruckend. Selbst Swaantje Geyer und Helge Liebertz, die extra mit einem Motorsegler aus Hessen angereist waren, staunten über dieses Ereignis.
 
 
 
 

30. April 2009

Letzter Trainingstag. Die Wetteraussichten versprechen gute Blau- oder Kumulusthermik mit Basishöhen zwischen 1200 und 1500 m.
11.00 Uhr war Startbereitschaft, aber die Thermik ließ auf sich warten. Einige Piloten starteten, als die ersten schwachen Quellwolken erkennbar waren.
Wer den richtigen Moment erwischte, konnte längere Zeit oben bleiben. In relativ kurzer Zeit entwickelten sich im Norden des Wettbewerbsgebietes kräftige Quellwolken.
Verschiedene Piloten meldeten 5 m/s Steigen und mehr!
Konrad Gnauck vom Aeroteam Klix flog bis Eisenhüttenstadt und wieder zurück. Er berichtete: "Ich bin nur geradeaus geflogen. Wenn das Variometer 5 m/s Steigen anzeigte, kurvte ich ein. Die Basis lag bei über 3000 m (!) - es war einfach geil!"
Manfred Materne schaffte es bis Frankfurt/Oder und wieder zurück.
Jedoch ein örtliches Gewitter am Flugplatz Klix veranlasste viele, die am Platz geblieben sind, den Flug abzubrechen.
Einigen gelang es, dem Gewitter auszuweichen und sie landeten erst gegen Abend.
Der SKP rollte 18.15 Uhr am Presseraum vorbei.
 
 

 
 

29. April 2009

Heute gibt es die erste Trainingsmöglichkeit. Das Wetter ist noch nicht auf Wettbewerb eingestellt. Das wird noch! Trotzdem starten einige Piloten. Beim Aero Team Klix laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Viele fleißige Helfer sind dabei, die letzten Arbeiten abzuschließen.
 
 

Die versierten Wilga-Piloten und deren Nachwuchs

Nachdem Wilfried Schubert heute durch den erfahrenen Berufspiloten Henry Wagner überprüft wurde,
absolvierte er danach seine ersten vier selbständigen Flugzeugschlepps.
Interessant ist dabei, dass vor etwa 25 Jahren Henry der Flugschüler von Wilfried war.
Weil Henry ihm damals eine wichtige Frage zur Flugsicherheit nicht umfassend beantworten konnte,
verordnete Wilfried ihm einen Tag Flugsperre.
Aber heute hat es sich gezeigt, dass Henry nicht nachtragend ist!
 
 
Während eines Wettbewerbstages absolvieren die Wilga-Piloten ungefähr 10 bis 13 Schleppflüge.
Dabei müssen alle Piloten die klaren Anweisungen befolgen. Das verlangt ein hohes Maß an Disziplin.
Fliegerisches Können und sicheres Beherrschen des Schleppflugzeuges sind dabei wichtige
Voraussetzungen für einen solchen großen Wettbewerb.
 

Liebe Wettbewerbsanreiser und -vorbereiter,

wir bitten Euch, das angehängte Kontrollblatt ausgefüllt zur Anmeldung mitzubringen:
 
Kontrollblatt
(ca. 12.9 kByte)
 
 

Trainingswoche hat begonnen

Die ersten Piloten sind zur Trainingswoche angereist. Das Wetter muss sich noch bessern. Aber zum Kaffee trinken reicht es allemal.
 

Sorry für die Probleme...

...bei der Anmeldung am 09.11.08. Bis 16:30 Uhr war noch alles schön, 16:45 Uhr waren die ersten Verzögerungen spürbar und ab 16:55 Uhr ging aufgrund der vielen gleichzeitigen Zugriffe nichts mehr... Wir haben aufgrund ähnlichen Probleme im letzten Jahr und er Webhosting-Paket beim Provider extra erweitert und der Webserver selbst schien diesmal auch nicht der Engpass zu sein. Was uns bzw. Euch so "ausgebremst" hat, wissen wir noch nicht - aber wir kriegen es raus! Nächstes Jahr wird es wieder klappen - versprochen!

Bald ist es wieder so weit...

Vom 01.05. bis 09.05. findet der traditionelle Klixer Wettbewerb statt, diesmal (natürlich) "KLIX 2009".
Gibt es etwas Neues? Eigentlich nicht... Wie immer würfeln wir bisschen in unserem Wettbewerbsteam, wie immer wird es "locker, fair und anspruchsvoll". Es gibt Getränke, die die Welt nicht braucht, wir möchten wieder IGC-Ranking-Punkte vergeben und wir haben schon mal bestes Frühjahrswetter vorgebucht.
Es sollte einem Wettbewerb ala KLIX also nichts im Wege stehen!

Die Anmeldung zum Wettbewerb ist seit dem 09.11.08, 17:00 Uhr möglich.
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Letzte Aktualisierung: 23.06.2017