Topographisches

 
Geo- und topographischer Überblick über das Lausitzer Bergland (Czorneboh 550 m), Lausitzer Gebirge (Zittauer- und Jeschkengebirge mit über 700 m), Riesengebirge (Schneekoppe 1600 m) sowie Isergebirge mit Hoher Iserkamm (1100 m).
Riesen- und Isergebirge sind wellentechnisch bereits gut erschlossen.
 
 
Das Lausitzer Bergland, geologisch gesehen eine Verwerfung. Stichwort Plattentektonik - der Lausitzer Granitsockel schiebt sich unter den böhmischen Sandstein. Die Folge sind drei parallele Auffaltungen.
Der südliche Höhenzug entlang Grenze ist wenig ausgeprägt, die beiden nördlichen bilden einen ca. 25 km langen gleichmässigen Doppelhöhenzug in Ost-West-Richtung, nur unterbrochen durch den Spreedurchbruch.
Höhenentwicklung zwischen 400 und 550 m.
Der Profilquerschnitt (gelb markiert) zeigt eine zur Entstehung von Wellen günstige Geometrie mit tiefen Abfall nach Norden ins Flachland - Differenz ca. 300, im Bereich Czorneboh - Flugplatz Bautzen ca. 400 m.
 
Der geographische Überblick zeigt das markante Dreieck aus
Iser-, Riesen- und Altvatergebirge (Höhen 1100 - 1600 - 1400 m) einerseits und Erzgebirge (900 - 1000 m) andererseits.
Vorstellbar ist eine Kanalisierung der Luftmassen bei südlichen Winden mit beschleunigter Strömung im Scheitelpunkt des Dreiecks sowie eine Umlenkung in den Übergangszonen.
Die eigene Wetterbeobachtung bestätigt, dass häufig ein starkes Windfeld über dem Oberlausitzer Bergland liegt, während weiter nördlich im Flachland der Wind deutlich nachlässt.
Sicherlich ist das Strömungsverhalten im Bereich des Lausitzer Berglandes und des Zittauer Gebirges wesentlich komplexer als bei gleichmässig und störungsfrei angeblasenen Höhenzügen.
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Letzte Aktualisierung: 23.06.2017